Rassing – das steckt in unserem neuen Dinkelbrot

Rassing – das steckt in unserem neuen Dinkelbrot

Nun gibt es noch ein neues Dinkelbrot bei Hager. Das Rassing! Woher dieses seinen Namen hat, was es alles kann und wie es besonders gut schmeckt, lesen Sie heute hier.

Da ist es nun. Neben der Dinkelsonne, dem Urdinkel und dem Rotkorn Dinkel ist die Dinkelbrotfamilie von Hager um ein Brot angewachsen. Rassing nennt sich das neue im Wandl gebackene Brot und ist benannt nach dem kleinen Ort Rassing bei Kapelln in der Nähe von St. Pölten mitten in Niederösterreich. Dieses Faktum ist auch offiziell: Kapelln ist der ausgemessene Mittelpunkt Niederösterreichs. Und hier wächst und gedeiht die Urdinkelsorte „Ebners Rotkorn“, die im Rassing verbacken wird. Angebaut von Vater und Sohn Anton und Lukas Klaus, die mit diesem Dinkel die Exklusivlieferanten für die Bäckerei Hager sind. Gerade mal 10 km Luftlinie sind die Dinkelfelder von der Bäckerei entfernt. Regionaler geht’s einfach nicht mehr.

Über die Produzenten, die hinter dem Ebners Rotkorn von Hager stecken, erfahren Sie mehr im Porträt über die Familie Klaus.

Ein Leckerbissen mit Gesundheitsfaktor

Das Rassing steckt voller guter Zutaten, die nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis bieten, sondern auch ein Füllhorn an Vitaminen und Mineralstoffen darstellen.

  • Die Dinkelsorte Ebners Rotkorn ist pflanzliche Eiweißpower pur. Sie enthält keine Weizengene im Gegensatz zu manch anderen Dinkelsorten. Dadurch ist dieser Dinkel ganz besonders gut verträglich.
  • Zusätzlich hat Dinkel viel Magnesium und Eisen sowie reichlich Tryptophan – die Vorstufe des Serotonins und das ist Glücklichmacher Nummer 1. („Dinkel – ein Getreide mit Gesundheitsfaktor“). Neben dem Dinkelmehl stecken im Rassing auch Dinkelvollkornschrot sowie ganze gekochte Dinkelkörner, die das Brot zu einer wahren Ballaststoffquelle machen und für den nötigen Biss sorgen.
  • Haferflocken sind perfekte Vitamin-B-Lieferanten und sorgen für den notwendigen Gedächtnis-Kick in der Früh. Daneben enthalten sie reichlich Eisen gegen Müdigkeit, Magnesium als Anti-Stressstoff und Zink für ein kraftvolles Immunsystem.
  • Flohsamen haben mit Flöhen nichts zu tun. Sie sind eine der besten Ballaststofflieferanten, die unsere Lebensmittel zu bieten haben. Dabei übertreffen sie sogar noch die Leinsamen oder die Weizenkleie. Zusätzlich schützen Flohsamen die Darmschleimhaut.
  • Sonnenblumenkerne geben dem Brot Kernigkeit und überzeugen mit ungesättigten Fettsäuren, die ebenfalls die Gehirnzellen in Schwung bringen und Entzündungen entgegenwirken.
  • Geraspelte Karotten sorgen für Saftigkeit im Brot und liefern Beta-Karotine, die zellschützend wirken und das Immunsystem stärken.

Alles in allem ein wahres Erlebnis für Gaumen und Gesundheit!

Das Rassing schmeckt so gut, da braucht man auch gar nichts drauf. Besonders gut schmeckt das Rassing aber auch zu Salaten mit reichlich Gemüse. Wie zum Beispiel dem Bunten Blattsalat mit Kichererbsen im Glas. Er eignet sich perfekt zum Mitnehmen ins Büro und ist auch beim Picknick ein absoluter Hingucker.

Die Kichererbsen liefern zusätzlich Ballaststoffe und hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Macht satt, aber nicht müde!

Bunter Blattsalat mit Kichererbsen und Ricotta

Zutaten für 4 Personen:

  • 240 g Kichererbsen (aus dem Glas oder der Dose)
  • ½ Gurke
  • 16 Cocktailtomaten
  • 2 Hände voll bunter Salatblätter (Rucola, Vogerlsalat, Batavia,…)
  • 250 g Ricotta
  • 4 EL Aceto Balsamico
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen aus der Mühle
  • 4 gut verschließbare Gläser

Zubereitung:

  1. Kichererbsen in einem Sieb kalt abspülen und gut abtropfen lassen.
  2. Tomaten waschen und halbieren.
  3. Gurke waschen und kleine Würfel schneiden.
  4. Salatblätter mit Kichererbsen, Gurke und Tomaten vermischen.
  5. Abwechselnd mit Ricotta in 4 verschließbare Gläser schichten.
  6. Für das Dressing Aceto Balsamico, Honig, Senf, Öl, Salz und Pfeffer verquirlen und über den Salat träufeln.
  7. Gläser verschließen.

Tipp: Wenn Sie den Salat mitnehmen wollen, geben Sie das Dressing in ein extra Gefäß und gießen es erst kurz vor dem Essen über den Salat. Ansonsten werden die Salatblätter viel zu rasch schlapp und unansehnlich.

Variante: Probieren Sie den Salat auch mal mit Wassermelone und Fetakäse. Die Kichererbsen, die getrockneten Tomaten und den Ricotta dann weglassen.

Dr. Astrid Laimighofer ist Ernährungswissenschafterin und schreibt in regelmäßigen Abständen für unseren Brotblog.

Dr. Astrid Laimighofer
Ernährungswissenschafterin & Buchautorin
0699/1000 80 85
astrid@laimighofer.at
www.gesundberaten.co.at

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