Das 300er

Das 300er

Das 300er  –
ein Brot mit Charakter

36 Stunden Zeit. 300 Grad Hitze.

Warum heißt unser neues Brot eigentlich Das 300er?
Weil Geschmack auch eine Frage der Hitze ist.

Das 300er wird bei 300 Grad bewusst kräftig gebacken. So bekommt es seine krosse Kruste und intensive Röstaromen. Innen bleibt es angenehm mild und wunderbar saftig.

Bevor es allerdings heiß wird, bekommt der Teig vor allem eines: Zeit. Sauerteig und 36 Stunden Teigführung bringen mehr Geschmack. Geröstete Brotbrösel und Kartoffeln sorgen für eine saftige Krume.

Außen kräftig. Innen saftig.

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Sauerteig. Zeit. Hitze.

Gutes Brot beginnt für uns lange vor dem Backen. Auch beim 300er spielen Sauerteig und eine lange Teigführung eine wichtige Rolle.

36 Stunden geben dem Teig Zeit, seinen Geschmack zu entwickeln. Erst danach kommt der Moment, der dem 300er seinen Namen gibt:
Bei 300 Grad wird es bewusst kräftig gebacken.

Das Ergebnis ist ein Brot voller Kontraste: kräftig in der Kruste, intensiv im Aroma – und gleichzeitig mild und saftig in der Krume.

Eine richtig gute Kruste braucht Mut beim Backen.

„Eine richtig gute Kruste braucht Mut beim Backen. Das 300er bekommt 36 Stunden Zeit – und danach ordentlich Hitze.“

Mario, Bäckermeister

Beim 300er darf die Kruste dunkel sein. Genau das ist gewollt. Denn durch das kräftige Backen entstehen die Röstaromen, die dem Brot seinen besonderen Charakter geben.

 

Jetzt das 300er probieren.

Ab 15. Oktober in unseren Hager-Filialen erhältlich.

Außen kräftig. Innen saftig.
Ein Brot mit Charakter.

 

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